
Um studieren zu können bedarf es nicht nur an Verstand sondern auch an den nötigen finanziellen Mitteln. Neben den Studiengebühren kommen noch Kosten für die Bücher, eventuell für ein Auslandssemester und Kosten zum Leben dazu. Um sich dies finanzieren zu können reicht oft ein Nebenjob oder Bafög nicht mehr aus.
Wenn die Eltern nicht mehr als Kreditgeber agieren können bzw. wollen muss sich der Studierende nach einer anderen Möglichkeit umsehen, um sein Studium zu finanzieren. Als oftmals einziger Ausweg bietet sich ein Kredit bei der Bank an.
Unter Berücksichtigung der besonderen Lebensumstände bieten einige Banken spezielle Kreditangebote für Studenten an. Diese werden auch als Studentenkredite bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen normalen Ratenkredit, bzw ein Annuitätendarlehen, wobei hierbei die Konditionen und Bedingungen wesentlich günstiger sind als bei einem üblichen Raten- oder Sofortkredit.
Studentendarlehen werden vor allem zum Bestreiten des Lebensunterhalts benötigt. Dennoch verlangt auch hier die Bank wie bei einem gewöhnlichen Kredit das Geld mit Zinsen zurück. Die Kredite werden meist in monatlichen Beträgen von der Bank mit einer Laufzeit von bis zu 60 Monaten ausgezahlt. Nach Beendingung des Studiums kann eine zahlungsfreie Phase vereinbart werden – bis zu 12 Monate. Eine Sondertilgung während der Laufzeit von bis zu 12 Jahren ist auch möglich.
Wichtig: Um nicht schon in jungen Jahren in eine Schuldenfalle zu tappen, sollte es gründlich überlegt werden, wann ein Studentenkredit gebraucht wird. Weitere Kriterien für die Auswahl des Kreditanbieters, sollten Dauer, Art sowie Zeitpunkt der Aufnahme des Kredits darstellen.
Vorsicht sollte bei Anbietern mit übermäßig günstigen Konditionen geboten sein. Es könnte sich hierbei um Kredithaie handeln. Nutzen Sie doch unseren Kreditvergleich für Studentenkredite, um den für Sie günstigsten Anbieter völlig unverbindlich und kostenfrei herauszufinden.
Ähnliche Beiträge
Nächster Beitrag: Immobilienkredite mit falschen Laufzeiten bedrohen Existenzen »

