
Das Thema Studentenkredit bekommt in den Medien immer mehr Aufmerksamkeit. Nun taucht ein Artikel in der heutigen Ausgabe des Darmstädter Echo auf. Nachdem mit dem Wintersemester ’07/08 nun auch im Bundesland Hessen “Studienbeiträge” (sprich: Studiengebühren) in Höhe von 500 Euro fällig werden, sollte es nun mehr Studenten geben, die nach Mitteln und Wegen suchen, wie man auch Geld ohne BAFöG bekommt.
Dazu werden in dem Artikel noch einmal die Vorteile und Risiken des Kredits gegenübergestellt:
- bei Studentendarlehen werden keine Sicherheiten verlangt, auch ein regelmäßiges Einkommen muss nicht nachgewiesen werden
- man bekommt den Beitrag nicht als Gesamtsumme, sondern in monatlichen oder dreimonatigen Abständen auf das Konto überwiesen
- nach dem Ende des Studiums folgt eine Übergangszeit von 12 bis 23 Monaten, in der das Darlehen noch nicht zurückgezahlt werden muss
- anschließend erfolgt die Rückzahlung. Zitat Darmstädter Echo: “Legt man eine durchschnittliche Rückzahlungsdauer von 12 Jahren zu Grunde, kann die monatliche Rate sogar unter 100 Euro liegen.”
- im Gegensatz zum BAFöG bekommt man den Kredit leichter und schneller
- man geht auf jeden Fall eine Zahlungsverpflichtung ein
- es besteht ein Risiko, dass man die Übersicht über die Finanzlage verliert
Gerade für den letzten Punkt bietet das Studentenwerk Darmstadt wie auch viele andere Studentenwerke eine Beratung an, die begleitend empfohlen wird. Auf diese Weise kann man sich voll auf das Studium konzentrieren. Den günstigsten Studentenkredit findet man am besten mithilfe eines Kreditrechners.
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