
Jeder künftige Häuslebauer kann durch die aktuell günstigen Zinsen richtig an Geld sparen, vorausgesetzt, er nimmt ein Darlehen in fremder Währung wie Yen oder auch in Schweizer Franken auf, wie nun auch im Focus berichtet wurde. Der Nachteil dabei ist, Fremdwährungskredite stellen ein höheres Risiko dar.
Leider sind aber hier in Deutschland viele Banken und Sparkassen kaum über einen Yen-Kredit oder auch nicht über Darlehen in Schweizer Franken informiert.
Wie Claudia Hufnagl, Geschäftsführerin der FXFIN GmbH bekannt gab, sind in Österreich Finanzierungen von Immobilien mit Fremdwährungsdarlehen bereits seit zehn Jahren bekannt. Durch ihre Vermittlung von billigem Baugeld bekommen viele Kunden die günstigste Baufinanzierung.
Von den Österreichern wird die Differenz von niedrigen Sollzinsen und dem höheren Eurozins genutzt. Beispielsweise ist ein Kreditnehmer bei Österreichs Oberbank mit 3,62% Zinsen gut bedient.
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