
Gerade jetzt im Frühjahr sehen sich viele Bürger nach einem Neuwagen um. Für alle diejenigen, die ihr Auto weniger nutzen, reicht auch ein guter Gebrauchter. Nur wer das Fahrzeug vielleicht sogar täglich braucht, sollte sich für ein neues entscheiden. Doch kaum jemand hat den Kaufpreis, der selten unter 10.000 Euro liegt, in bar.
Daher ist es wichtig, sich genau zu informieren, was die Finanzierung oder das Leasing betrifft. Am wichtigsten ist dabei der Autokredit-Vergleich.
Autokredit als Ratenkredit
Die meisten Autokäufer nehmen als Autokredit den Ratenkredit in Anspruch. Bei dem klassischen Darlehen bleiben über die monatlichen Raten bis Ende der gesamten Laufzeit gleich. Am Ende ist der Wagen Eigentum. Kommt vorher ein Geldschub, so ist es meist auch möglich, den Kredit früher abzulösen.
Drei-Wege-Finanzierung
Eine weitere Zahlungsvariante ist die Drei-Wege-Finanzierung. Hier beträgt die Vertragslaufzeit zwischen einem und vier Jahren. Die monatlichen Raten sind deutlich geringer als bei Ratenkrediten. Daher wählen immer mehr Autokäufer diese Art von Finanzierung. Am Schluss des Vertrages gibt es zwei Möglichkeiten. Bei noch ausstehendem Betrag kann der Kunde diesen sofort begleichen und somit geht das Fahrzeug in sein Eigentum über.
Man kann auch den Restbetrag mit einem klassischem Kredit weiter führen. Die letzte Möglichkeit ist: Der Wagen wird an den Händler zurückgegeben, gezahlte Beträge werden wie beim Leasing behandelt. Aber der Kunde hat dann kein Auto mehr.
Der Vorteil bei der Drei-Wege-Finanzierung liegt darin, dass man sich Zeit lassen kann um zu überlegen, ob man später das Auto besitzen oder wieder abgeben möchte.
Leasing
Nur wer seinen Wagen selten nutzt ist mit einem Leasingvertrag besser bedient. Im Gegensatz zum Darlehen sind die monatlichen Zahlungen viel niedriger. Allerdings ist am Ende der meistens dreijährigen Laufzeit auch das Fahrzeug weg.
Weitergehende Informationen können Sie in der Süddeutschen Zeitung nachlesen.
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