04.08.2008 – 08:21
Autor: Kredit News

Trotz anhaltender Krise an den internationalen Finanzmärkten erwartet die Landesbank der Bundeshauptstadt Angaben der Berliner Morgenpost zufolge auch in diesem Jahr wie schon im Vorjahr Gewinne über 250 Millionen Euro.

Dabei bezieht sich die Zeitung auf Aussagen des Vorstandsvorsitzenden Hans-Jörg Vetter. Davon profitiert allerdings nicht das Land Berlin, das seine Anteile von 81% an der Bankgesellschaft vor einem guten Jahr an die Sparkassen – Finanzgruppe verkaufte. Außerdem rechnet die Geschäftsleitung mit einer weiteren Erhöhung der Dividenden für Anleger.

Grund für diese positive Entwicklung ist demnach das funktionierende Risikomanagement der LBB. Des Weiteren war sie im Gegensatz zu vielen anderen Landesbanken nicht in den Handel mit den US-amerikanischen Hypothekenkrediten involviert, so dass dadurch keine Verluste entstanden. Deshalb konnte das Kreditinstitut Geschäftsfelder bedienen, die durch fehlende Bonität der Konkurrenz nicht mehr besetzt waren.

Kostenfreie VISA und Mastercard
Sowohl die etwa 700 neuen Firmenkunden als auch 5400 neue Girokonten von Privatpersonen bei der Berliner Sparkasse allein im vergangenen Jahr 2007 sprechen ebenso für den Wachstumskurs der Bank. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt das umfassende Spektrum an Finanzdienstleistungen im Privatkundenbereich. So offeriert die LBB mit ihren 180 Filialen und 1500 Geldautomaten so attraktive Angebote, wie die kostenfreie Nutzung einer VISA- und einer MasterCard. Die Berücksichtigung von Kundenwünschen, eine kompetente Beratung, innovative Produkte und der Einsatz neuester Technologien runden das Leistungsspektrum der Sparkassen schließlich weiter ab.


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