
Prepaid-Kreditkarten sind schon länger auf dem Markt. Sie sind wie ein Prepaid-Handy zu handhaben. Erst muss das Konto aufgeladen werden, dann erst kann die Kreditkarte zum Einkaufen im Internet, in Geschäften oder zum Geld abheben genutzt werden. Sie funktioniert wie eine herkömmliche Kreditkarte, es fehlt lediglich das Überziehungslimit.
Neu ist jedoch, dass Mastercard eine anonyme Prepaid-Kreditkarte auf den Markt gebracht hat. Die Mastercard Red kann, wie andere Prepaid-Kreditkarten auch, so oft aufgeladen werden, wie der Kunde dies möchte. Die Karte ist weder an ein bestimmtes Konto gebunden noch ist sie auf einen Namen ausgestellt. Das erleichtert das Shoppen im Internet, denn die Geldgeschäfte können nun diskreter abgewickelt werden.
Der Jahresbeitrag soll bei 24 Euro für drei Jahre liegen, aufgeladen werden kann die Mastercard Red beliebig oft mit Summen von 10 bis 5.000 Euro.
Prepaid-Kreditkarten schützen nicht nur vor einer Überschuldung, sondern mit ihr kann nur das im Rahmen des Guthabens befindliche Geld abgehoben werden. So ist bei einem Verlust der Schaden begrenzter, als bei einer „normalen“ Kreditkarte.
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2 Trackback(s)
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- Sep 9, 2008: Zur Macht der Psychologie bei der Kreditkartenbenutzung


3 Responses to “Neue Prepaid-Kreditkarte auf dem Markt”
sorry, aber ich habe in meinem ganzen leben noch nie jemanden kennengelernt der eine Prepaid Kreditkarte hat. Ist da wirklich ein Markt vorhanden, oder ist das nur ein Marketing-Gag der Kreditkarten Agenturen?
By Finanz Journal on Aug 31, 2008