
Wenn Sie Beamter sind, können Sie mit einem Beamtendarlehen sprichwörtlich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn natürlich bringt die hohe finanzielle Sicherheit eines Beamtenberufes auch Vorteile bei der Kreditvergabe. Für diese spezielle Berufsgruppe gibt es eine besonders attraktive Kreditform, das Beamtendarlehen.
Sehr günstige Konditionen
Wegen der oft guten Besoldung von Beamten und der Unkündbarkeit sind dabei sehr lange Laufzeiten möglich, sie liegen zwischen 12 und 20 Jahren. Auch die Höhe eines Beamtendarlehens ist beachtlich, es kann bis zum 20-fachen des monatlichen Einkommen betragen. Es kann bis zum 58. Lebensjahr abgeschlossen werden, einzelne Kreditanbieter lassen auch noch das 60. zu.
Dieses Darlehen trägt auch gelegentlich den Titel Beamtenkredit, obwohl diese Bezeichnung leicht irreführend ist. Denn ein Beamtendarlehen ist ein Spezialkredit, er besteht aus aus einem herkömmlichen Ratenkredit und aus einer Lebensversicherung. Der Kreditnehmer zahlt also nicht die Raten ab, sondern leistet Beiträge in die Versicherung. Daraus entstehen gegenüber dem konventionellen Sofortkredit wesentliche Vorteile.
3 Gründe für ein Beamtendarlehen
- Man erhält ein Darlehen zu sehr günstigen Konditionen.
- Die Familie ist für den Todesfall abgesichert.
- Bei Fälligkeit wird nicht nur das Darlehen aus der Lebensversicherung getilgt, man bekommt auch noch eine Auszahlung aus der Gewinnbeteiligung.
So kann man sich im Pensionsalter also auch noch über eine Finanzspritze freuen. Um ein Beamtendarlehen zu erhalten, muss man Beamter auf Lebenszeit sein wie zum Beispiel Lehrer, Polizist, Justizbeamter, Beamter auf Probe, Akademiker oder Soldat.
Weitere Konditionen und Informationen, auch zur schnellen Beantragung online, finden Sie auf unserer Informationsseite Beamtendarlehen.
Ähnliche Beiträge
Nächster Beitrag: Immobilienkredit in der Finanzkrise – so früh wie möglich »


1 Trackback(s)