
Im Zuge der Finanzkrise sehnen sich viele Eigenheimbesitzer nach einem Wertverfall des Euros. Dadurch steigt bekanntermaßen auch die Gefahr einer Inflation weiter an. Grundsätzlich werden in solchen Zeiten Investitionen getroffen, die sicher sind. Somit werden die Anleger vermehrt in Eigentumswohnungen, oder aber auch in Mehrfamilienhäuser investieren, welche dann vermietet werden.
Da die Lage an den einzelnen Kapitalmärkten weiterhin unsicher ist, wird in sichere Werte wie Immobilien investiert. Dabei handelt es sich um besonders langfristige Anlagen, die mit hoher Sicherheit eine rentable Rendite bieten. Vorsicht ist dennoch geboten: Auch bei Immobilien ist es wichtig, dass der Zustand der Immobilie beachtet wird. Wird eine Immobilie mit Reparaturstau erworben, so gilt es, dass hier erst einmal investiert wird. Ein Steuerexperte kann dabei helfen, die passenden Investitionen von der Steuer abzusetzen.
Wie hoch ist die Rendite?
Bedingt durch die steigenden Kaufpreise sinkt daher gerade in der ersten Zeit die Rendite der Häuser und Wohnungen. Experten rechnen allerdings damit, dass weiterhin Werte von um die 4% pro Jahr erreicht werden können. Gerade in Randlagen ist es möglich, dass leicht höhere Renditen zwischen 5% und 7 % erzielt werden können.
Anleger sollten sich ihre Objekte gezielt anschauen und begutachten. Einsteiger finden sich in der Branche oft nur schwer zurecht. Praktisch ist es, wenn eine Hausverwaltung eingesetzt wird. Mit dieser besteht die Möglichkeit, dass der Verwaltungsakt abgegeben wird. Bei der Wahl der Objekte ist darauf zu achten, dass diese auch in späteren Jahren noch atttraktiv sind. Hierbei ist das Umfeld genauer zu beobachten. Supermärkte, eine gute ÖPNV Anbindung, sowie große Firmen in der Umgebung sind meist ein Garant dafür, dass die Wohnlage weiterhin gefragt ist und die Objekte vermietet werden können.
Ähnliche Beiträge
Nächster Beitrag: Droht eine Kredit-Klemme? »

