
Ein aktueller Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel dürfte den einen oder anderen privaten Verbraucher aufgeschreckt. Berichtet wird von ziemlich rüden Methoden durch einen von der Bank eingeschalteten Anwalt und durch Inkassounternehmen, denen säumige Kreditkunden ausgesetzt werden.
Die angesprochene Berichterstattung im Spiegel bezieht sich auf die Postbank, die angabegemäß auch nach dem Spiegel-Bericht nicht im Grundsatz bestrittene Forderungen ohne Rücksicht auf die betroffenen Kunden eintreiben lässt. Wir wollen und können diesen Bericht mangels Detailinformationen nicht werten, zumal anwaltlich verfolgten Kunden eine völlig objektive Situationsschilderung oft auch bei bestem Bemühen schwer fällt und auch der Spiegel sich nicht ganz von tendenziöser Berichterstattung frei sprechen kann. Auch vermögen wir nicht zu beurteilen, ob es sich bei den von Verbraucherschützern aufgegriffenen Fällen um Ausnahmen oder nur die Spitze eines Eisberges handelt. Doch sicher dürfte eines sein: Wenn ein Kreditkunde die eingegangenen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen kann, kann es für den Betroffenen bei allen Banken ungemütlich werden.
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Der easyCredit bietet besonderen Schutz in finanziellen Notlagen
Bei fast allen Banken, denn es gibt einen Anbieter, der mit einem ganz besonders fairen Umgang mit in finanzielle Not geratenen Kunden wirbt und es diesbezüglich auch nicht bei gut klingenden Werbebotschaften belässt, sondern jedem Kunden ungewöhnliche Zugeständnisse vertraglich absichert: Die TeamBank als Produzent des easyCredit, der außer in den easyCredit Shops auch bei fast allen Volks- und Raiffeisenbanken erhältlich ist, sichert jedem ohne Schuld in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Schuldner zu, ab dem siebten Monat nach Kreditantragstellung nicht gerichtlich gegen ihn vorzugehen. Damit diese Zusage auch dauerhaft Bestand hat, wird sie durch das Versprechen ergänzt, die Kreditforderung auch nicht zu verkaufen.
Mehrfach ausgezeichnetes Produkt
Selbstverständlich gilt dieser Kundenschutz nicht für zahlungsunwillige, sondern nur für ohne eigenes Verschulden zahlungsunfähige gewordenen Kunden; eine andere Handhabung würde dem Kreditbetrug Tür und Tor öffnen und die dann notwendigen Risikoaufschläge so in die Höhe treiben, dass der easyCredit nicht mehr bezahlbar wäre und sich vom Markt verabschieden müsste. Dass wäre sehr schade, denn der easyCredit wurde mehrfach von Focus Money für seine sehr guten Produkteigenschaften, die auch die zwischen 1.000 Euro und 75.000 mögliche Kredithöhen und eine auch nach Kreditabschluss flexible Ratengestaltung beinhalten, ausgezeichnet, und belegt einen Dauerplatz in unserem Kreditvergleich.
Nicht ganz billig, aber sehr fair
Dennoch gehört der easyCredit mit einem Effektivzinssatz zwischen 5,99 und 12,99 Prozent nicht zu den günstigsten Produkten, doch jeder Kreditnehmer, der unverschuldet in eine finanzielle Notlage gerät, die auch durch eine Restschuldversicherung nicht unbefristet aufgefangen werden kann, wäre vermutlich froh, wenn er bei der Kreditauswahl nicht nur die Zinssätze, sondern auch die Kreditbedingungen verglichen hätte. Auch wenn es beim ersten Lesen ein wenig paradox klingen mag: Der mit bonitätsabhängigen Zinsen ausgestattete easyCredit bietet sich aufgrund des mitgelieferten Fairness-Paketes insbesondere für mittlere und schwächere Bonitäten an, die einen eher hohen Preis für das Produkt zahlen müssen: Der Zwei-Drittel-Zinssatz aus dem Kreditbeispiel (4.000 Euro für 42 Monate) liegt bei 9,74 Prozent effektiv.
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