Zinsen - Kreditlexikon

Wer ein Konto führt, der wird wissen, dass er hier auch Zinsen bekommt. Grundsätzlich gibt es verschiedene Typen von Zinsen. Es gibt positive und negative Zinsen, wenn man es so möcht. Für Guthaben, dass den Banken anvertraut wird, bedankt sich die Bank beim Kunden quasi in Form von Guthabenzinsen. Diese Zinsen werden je nach Bank einmal im Monat, oder aber, was in den meisten Fällen so ist, einmal im Quartal gezahlt. Die Höhe der Zinsen ist dabei davon abhängig, wie hoch das Guthaben auf dem Konto ist und natürlich auch davon, wie hoch der Zinssatz der Bank ist. Bei einem Girokonto ist der Zinssatz in der Regel nicht sehr hoch und liegt meist unter einem Prozent. Bei einem anderen Konto, wie zum Beispiel bei einem Tagesgeldkonto hingegen liegt der Zinssatz in anderen Regionen, wie aktuell zum Beispiel 3 bis 4 % pro Jahr. Die andere, bereits angesprochene Form der Zinsen wird als Überziehungszinsen bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Zinsen, die gezahlt werden müssen, wenn jemand sein Konto überzieht, sich also mehr Geld von seinem Konto leiht, als er eigentlich zur Verfügung hat. Die hier anfallenden Zinsen sind mitunter sehr viel höher, als es bei den Guthabenszinsen der Fall ist.

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